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Unsere Serie „Typisch Mann-Typisch Frau": Teil 42

 

Weshalb Frauen anders ticken und Männer nicht wissen wollen, warum
Die letzten Rätsel der beiden Geschlechter

40 mal berichteten wir, was typisch Mann und typisch Frau ist. Aber sind damit alle Geheimnisse enthüllt? Verstehen wir, war in der anderen Hälfte der Menschheit vorgeht? Zwei Bücher des Ariston-Verlages versuchen, den letzten Mysterien humorvoll auf die Spur zu kommen. Egonet informiert.

Sie wissen längst, warum Männer besser einparken und Frauen wortgewandter sind. Sie haben gelesen, daß Männer lieber handeln und Frauen lieber reden. Aber wissen Sie auch ...


... warum Frauen ihre vier Wände mit der Kompetenz einer Innenarchitektin gestalten, aber nicht in der Lage ist, ihre Handtasche aufzuräumen?

Daß eine Frau lieber für Ihre Designer-Recamière gelobt werden möchte als für Ihren IQ, kann ein Mann noch nachvollziehen. Er läßt sich von ihr erklären, was der Unterschied zwischen einer Recamière, einem Divan und einem ordinären Sofa ist und sagt sich: Da sind weibliche Erbanlagen für Nestbau am Werk. Aber weshalb springen die Gene nicht an, wenn sie ihre Handtasche öffnet? die Antwort: Handtaschen hatte die Evolution nicht vorgesehen. Die Zivilisation erfand einen entscheidenden Unterschied in der Kleidung, der an allem schuld ist. Männer stopfen ihre Utensilien in Hosen- und Jacketttaschen. Weibliche Kleidung muß ohne Taschen auskommen. Der Grund ist banal: Aufgesetzte Taschen – vor allem, wenn sie gefüllt sind – heben den jeweiligen Körperteil hervor, vergrößern also optisch den Hüft- und Brustbereich. Einfacher gesagt: sie machen dick. Also verlagerten Frauen den Stauraum nach außen. In eine Handtasche. Mit zwei entscheidenden Konsequenzen: sie kann ihre Utensilien nicht in verschiedene Taschen einordnen, sondern muß alles in einem Raum unterbringen. Und: da die Natur danach strebt, Vakuum zu füllen, wird freibleibender Stauraum mit Überflüssigem gefüllt. Dinge, die sie eigentlich nicht braucht, aber ja mal brauchen könnte. Das Ergebnis: Schokoriegel neben Kondomen, Reisezahnbürste neben Taschentuch, und dies alles nach archäologischen Prinzipien geordnet: das Älteste ruht unten.


... warum Männer beim kleinsten Schmerz jammern, aber partout nicht zum Arzt gehen wollen?

Vor der Wehleidigkeit der Männer bei harmlosen Wehwehchen hat schon manche Frau staunend kapituliert. Eben hat er noch den starken Kerl markiert und plötzlich sinkt er mit Leidensmiene aufs Sofa. Wie ist das möglich? Dahinter steckt der gleiche Mechanismus, der Männer erst eine Frau mit Liebesschwüren heiß umwerben läßt, sie aber nach der Eroberung nur noch als Versorgungseinheit betrachtet. Bei seiner Mama sammelt der wilde Jäger Kraft für neue Eroberungszüge. Er ist auf Wettbewerb und Siegen gepolt. Mit Niederlagen und Schmerz kann er daher nur schlecht umgehen. Ja, aber warum geht er dann nicht zum Arzt? Um schnell seine Siegeskraft wieder herzustellen? Aus dem gleichen Grund. Er hat Angst vor dem Arzt. Daß ein fremder Mann (oder gar eine Ärztin, eine Frau!) ihn in der Stunde seiner Schwäche sehen, ihm neue Schmerzen zufügen könnte ...


... warum Frauen fürs Tanzen schwärmen?

Der Anfang liegt in der frühen Kindheit. Dornröschen und Aschenputtel prägten ihre Zukunftsideale: Prinzessin werden! Und was tun Prinzessinnen? Natürlich tanzen. Beim Tanz erobert Aschenputtel ihren Prinzen. Beim Reigen mit ihrem Prinz bestraft Schneewittchen die böse Stiefmutter, die in rotglühenden Eisenpantoffeln zu Tode tanzen muß. Der nächste Schritt: Das kleine Mädchen will zum Ballett. Oder zum Eiskunstlauf. Wenn sie dann als Teenager bei der Tanzstunde auftaucht und das erste Mal auf männliche Pendants trifft, hat sie schon eine Laufbahn in dieser Disziplin hinter sich. Kein Wunder, daß die Jungs all ihre Nachsicht brauchen, wenn sie ihr pausenlos auf die Zehen latschen. Soviel Übungsvorsprung ist nicht aufzuholen. Wollen die Jungs auch gar nicht. Für sie ist die Tanzstunde eine prima Gelegenheit zum Anbaggern. Mehr nicht.


... warum Männer verrückt nach Fußball sind?

Die Zeit, die Mädchen beim Ballettunterricht vertanzen, verbolzen die Jungs auf dem Fußballplatz. Als Kind in der Hoffnung, selbst ein Star des grünen Rasens zu werden. Sobald die Träume verblassen, zieht sich die Fußballbegeisterung auf Zuschauerränge und Fernsehsessel zurück. Was ist so toll daran, 22 Millionäre hinter einem Ball hinterher rennen zu sehen? fragt sich manche Frau. Das verstehst du nicht, ist seine Antwort. Und in der Tat. Fußball weckt im Unterbewußtsein des Mannes eine urzeitliche Erfahrung. Die Treibjagd einer Gruppe von Jägern auf ein Wild, das ein einzelner nicht zur Strecke bringen kann. Anthropologen sind sich einig, daß Urmenschen Mammute und ähnliche Ungetüme nur erlegen konnten, weil sie die Viecher als koordinierte Gruppe in einen Abgrund trieben. Und da lohnende Beute rar war, kam es nicht selten vor, daß rivalisierende Urhorden einander das Jagdwild streitig machten. Bei modernen Fußball ist das Wild durch das runde Leder und der Abgrund durch das Tor ersetzt, aber sonst läuft alles wie gehabt. Die Horde, die mehr Bälle in den Kasten „versenkt“, hat symbolisch mehr Beutetiere in den Abgrund getrieben. Deshalb hat Fußball nichts mit Vernunft zu tun. Argumentieren ist zwecklos, wo der Jagdinstinkt regiert.


... worüber Frauen nur mit Frauen reden?

Über jedes zwischenmenschliche Thema. Über wirklich jedes. Also auch den Sex mit ihm. Die Größe seines ... Sie wissen schon. Was er damit anstellt. Wie er sich anfühlt, ob dick, gebogen, rauh oder glatt. Was er beim Sex redet. Und das alles ganz konkret, ohne eine Einzelheit auszulassen. Natürlich reden sie auch über andere Männer. Von denen ihr Lebenspartner noch gar nicht ahnt, daß sie die überhaupt je bemerkt hat. Freilich bequatschen beste Freundinnen auch Harmloses. Klatsch aus dem Büro zum Beispiel. Wer mit wem und wer nicht. Die Wirksamkeit und Konsistenz von Haaröl, Feuchtigkeitscreme und Diätmargarine. Und seines Spermas. Moment, das soll harmlos sein? Für die besten Freundinnen schon. Kein Wunder, das beste Freundinnen voneinander alles wissen. Die Folge: die Kerle kommen und gehen, die beste Freundin bleibt. Es sei denn, sie käme auf die Idee, etwas mit dem derzeitigen Macker der anderen anzufangen.


...worüber Männer mit Männern reden?

Wenn Sie glauben, Männer beschränken sich auf „Bestellen wir noch eins?“, dann sind Sie einem Mythos aufgesessen. Männer reden durchaus miteinander. Im Beruf sogar mehr als Frauen. Nur zu Haus sind viele von ihnen mit Stummheit geschlagen. Erstaunlich für Frauen ist nur, daß die Kerle selbst Zwischenmenschliches auf ein technisches Problem reduzieren. Nehmen wir an, ein Mann wurde Knall auf Fall von seiner Frau verlassen. Worüber redet er mit seinem besten Kumpel? Über seinen Kummer? Von wegen! Es geht um Praktisches: mit welchem Geschenk er sie zurückgewinnen könnte, oder wenn das nicht klappt, welcher Anwalt der beste ist, um ihr zu zeigen, welchen Fehler sie gemacht hat.


... warum Frauen ihre Männer ändern wollen?

Sie erinnern sich? Frauen beginnen ihre Laufbahn als kleine Prinzessin. Die von einem Prinzen erlöst und auf ein Traumschloß geführt wird. In der Wirklichkeit wird sie freilich mit höherer Wahrscheinlichkeit auf einen Mann treffen, der mit Familiennamen „Prinz“ heißt als auf einen, der tatsächlich einer ist. Die Folge. Sie muß den Frosch erst einmal in einen Prinzen verwandeln. Auch dafür gibt es bekanntlich ein Märchen als Vorbild, daß sie als Kind – also als kleine Prinzessin – gehört hat. Leider gibt es ein Problem. Männer sind mit ihrem Froschdasein recht zufrieden. Sie wollen gar keine Prinzen werden. Also erzählt sie ihm, wie sie sich die ideale Partnerschaft vorstellt, und er nickt ab und zu. Bis sie anfängt zu nörgeln: „Du hörst mir gar nicht zu.“ Und er prompt antwortet: „Weil du nörgelst.“ Noch eine Sache mehr, die sie ihm abgewöhnen muß ...


... warum Männer wollen, daß ihre Liebste so bleibt wie sie ist?

Frauen fangen mit ihren Erziehungsversuchen erst an, wenn er sicher an der Angel hängt. In den ersten Wochen der Bekanntschaft begnügt sie sich damit, ihm bewundernd in die Augen zu schauen. Ist es da ein Wunder, daß er sie sich so zurückwünscht, wie sie in den ersten Tagen war? Als sie sich für ihn sexy angezogen hat, ihm mit Leidenschaft jeden noch so ausgefallenen Wunsch erfüllt hat? Wenn Sie ihm später in Schlabberlook gegenüber tritt und seine Annäherungsversuche immer öfter mit einem „heute nicht“ abwehrt – ist es da ein Wunder, daß er sich da nach dem Anfang zurücksehnt? Und anfängt, Ausschau nach einer neuen Schönheit zu halten? Die bewundernd zu ihm aufschaut?

Weitere Geheimnisse der beiden Geschlechter finden Sie in den folgenden Büchern:

Christiane Bongertz/Natali Michaely: Nabelschau. Zwei Frauen enthüllen die letzten 55 Geheimnisse ihrer Spezies. Ariston Verlag 2003.

Harald Braun/ Christian Sobiella: Die Verräter. Zwei Männer enthüllen die letzten 55 Geheimnisse ihrer Art. Ariston Verlag 2002.

Dezember 2003 © by www.berlinx.de

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